H e r z l i c h W i l l k o m m e n
N a m a s a k a - Sa Bai Dee
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"Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen den Kurs." - dt. Sprichwort
Heute sehen wir nach Stung Treng noch mal... mit dem Motto:
Josh Feitelson schreibt auf der Webseite von BeeBob Hilf e.V.:
Irgendwie fühlt es sich ja schon komisch an, wenn ich zurückblicke und mir anschaue, was aus meinem Leben geworden ist, seitdem ich mein Abitur gemacht habe. Hätte man mich damals gefragt, ob ich glaube, dass ich mal in Kambodscha leben würde um ein Kinderdorf aufzubauen, hätte ich wohl nur müde lächeln können.
Ich weiß nicht ob man es Zufall oder Schicksal nennen kann, eines ist aber sehr sicher. Was auch immer dafür verantwortlich war, dass ich diese wunderbare Zeit erleben durfte, möchte ich nicht missen.
Ich wollte schon immer Medizin studieren, nur war irgendwie bisher nicht die “richtige Zeit” gekommen, um den Schritt zu wagen. Nach meinem Abitur bin ich durch “Zufall” plötzlich Fotograf geworden und konnte mein Hobby zum Beruf machen, die Welt und mich selbst besser kennenlernen. Dieser “Zufall” war auch der Grund, wieso ich auf die Kinder in Thala gestoßen bin. Mit der Idee, junge Menschen in Deutschland zu motivieren sozial aktiver zu werden, bin ich nach Südostasien aufgebrochen. Ich wollte ganz blauäugig die Frage “Was kann ich den schon tun?” für alle beantworten, die helfen wollen, aber nicht wissen wie. Mich hat diese Frage nämlich immer provoziert. Manchmal muss man einfach mal aufstehen und etwas anpacken, statt sich nur den Kopf darüber zu zerbrechen.
Als ich das erste Mal in Stung Treng gelandet bin, hätte ich mir nicht vorstellen können hier mal zu leben. So weit weg von allem und auf den ersten Eindruck nicht besonders überwältigend. Doch der Charme liegt definitiv in den Menschen, die sich einem erst Stück für Stück öffnen und in den ganzen Erlebnissen, die man hier mit der Zeit sammelt.
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Jeder kann helfen, dessen bin ich mir nun noch sicherer. Menschen, die uns finanziell unterstützen, Spendenveranstaltungen für unsere Kinder organisieren, Patenschaften übernehmen und Vereinsmitglieder werden oder ganz einfach von uns erzählen, denn man weiß nie, wen man erreichen kann. Ganz besonders glücklich macht mich der Fakt, dass sich unglaublich viele junge Menschen für die Kinder einsetzen. An Schulen wurden Sponsorenläufe organisiert, Konzerte veranstaltet und sogar eine BeeBob AG wurde gegründet.
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"Man kann sich selbst nicht helfen, wenn man nicht den anderen hilft. Wir sind alle miteinander verbunden, und niemand kann nur sein eigenes Glück verwirklichen. Wenn wir Egoisten bleiben wollen, sollten wir wenigstens intelligente Egoisten sein: Helfen wir den anderen!"
Mitmenschliches Engagement
Im Grunde ist es ganz einfach und leicht – eine Hilfe ist eine Hilfe, ob Sie heute Ihrer Nachbarin die Tür aufhalten – oder einer Oma den Einkaufskorb vor ihrer Wohnungstür hinbringen – ob Sie einem Kind beim Hinfallen helfen, wieder aufzustehen oder nachschauen – was der andere neben Ihnen stehend braucht, was Sie „vielleicht“ doch entbehren/abgeben können... dem Anderen haben Sie somit geholfen, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern – die Dankbarkeit zu empfinden – Für diesen schönen Augenblick/Moment denkt bestimmt einer – wie schön, dass es Sie gibt – auf dieser Welt! Beginnen wir mit einem Lächeln – dieser Welt zu begegnen. Probieren Sie einfach aus – Schenken Sie Ihr Lächeln, Schenken Sie Ihre Zeit Ihrer Familie – dies ist der Beginn einer sehr schönen Art von Hilfe für uns und unsere Gesellschaft... Versuchen Sie es – behandeln Sie alle Ihre Mitmenschen in Liebe und Mitgefühl – dies scheint wirklich, unserem Leben einen Sinn zu geben. Aus all diesem Grund habe ich mir zur Aufgabe gemacht, mich für diese verwaisten Kinder einzusetzen.
in Liebe - mit Liebe von